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Freitag, 29. Oktober 2010

Massiver Kurseinbruch

Die Carlsberg Aktie ist massiv eingestürzt. Als Hauptgrund nennen die Analysten den von Moe's Blog ausgerufenen Boykott von Feldschlösschen Produkten. Der Feldschlösschen Konzern wurde im Jahre 2003 von der Carlsberg Gruppe übernommen.

Der folgende Chart unterstreicht die Feststellung der Analysten:





Moe's Blog sprach über die Kursentwicklung und die wirtschaftlichen Auswirkungen mit dem Analysten und Branchenexperten Dr. Klaus von Erding*:

Moe's Blog: Auf was führen Sie den massiven Kurseinbruch bei der Carlsberg Aktie zurück?

Dr. von Erding: Dies ist ganz klar eine Folge des Boykottaufrufes gegen die Feldschlösschen Produkte. Analysten rechnen nun mit einem massiven Rückgang des Umsatzes bei Feldschlösschen. Dies wird auch der Mutterkonzern zu spüren bekommen.

Moe's Blog: Wie stark wird der Umsatz zurückgehen?

Dr. von Erding: Wir rechnen mit einem Rückgang von ca. 75%.

Moe's Blog: Wer wird weiterhin Feldschlösschen konsumieren?

Dr. von Erding: Einige Linksradikale haben angekündigt den Boykott nicht mitzutragen [Gruppe um C. Wermuth, anm. der Redaktion]. Weiter werden einige unbewusst Feldschlösschen konsumieren oder gar dazu gezwungen.


* Dr. Klaus von Erding gilt als Experte der Brauereiindustrie. Seine Doktorarbeit trug den Titel "Wie viel Mass?". Darin erörterte von Erding, welcher als Adliger auch enge Beziehungen zu Karl Theodor zu Guttenberg pflegt, wie viel Mass Bier eine durchschnittliche Person beim Oktoberfest konsumieren darf, ohne dass die Fähigkeit ein PKW zu fahren eingeschränkt wird. Zusammen mit dem Historiker Dr. Guido Knopp schrieb er das Essay "Bier & Hitler". Dabei wird im Wesentlichen die Frage aufgeworfen, ob die Abstinenz (insb. der Verzicht auf Bier) des Führers schlussendlich den Deutschen den Sieg kostete.

Solidarität für Moe's Blog

Nachdem vor wenigen Minuten die Moe's Blog Redaktion zum absoluten Boykott von Feldschlösschen Produkten ausgerufen hat, kam es zu herzlichen Solidaritätsbekundungen. So verkündeten die Onlineportale von NZZ, FAZ, Tagesanzeiger, Spiegel und Playboy, dass sie den Boykott absolut mittragen. Auch Fernsehstationen wie SF, CNN, BBC, RTE und der Arte Kinderkanal haben angekündigt den Protest zu unterstützen.

Doch Moe's Blog interessierte nun auch, was die Prominenz zum Boykott denkt und über Moe Nichtberücksichtigung denken:

"Es esch eifach grussig und wederwertig, dass de Moe ned für die Stell berücksichtigt worde esch! Da send secher lenki und netti gsi, wo ihri Finger im Spiel cha hei!!"
Christoph Mörgeli in der Cafeteria seinen Museums (SVP-NR & Vize-Präsident der internationalen Totentanzvereinigung)

"Mer fallt nur grat eine ii wo dä Job noo besser als de Moe chönnt mache und dat esch de fähigst Maa persönli - somit esch am Moe sini Nedberücksichtigung es absoluts Armutszügnis für d'Eidgenosseschaft"
Ueli Schlüer vor einer Flagge der grauen Wölfe (SVP-NR)

"Es ist wie in Stuttgart. Die Basis, welche Moe fordert, wird hier umgangen! Die Demokratie wird hier mit Füssen getreten"
Jürgen Trittin beim Auto anzünden in Stuttgart (Bündnis 90/Die Grünen - Abgeordneter)

"D'SVP treit dää Protest voll und ganz met!!!"
Toni Brunner im Gasthaus Freiheit bei einem Schüga (SVP-NR)

"I think the protest is the last chance to win the war against terrorism"
George W. Bush auf seiner Ranch in Texas (US-Präsi und Alki a.D.)

"Mer unter Historiker mösse doch anerkenne, dass es en absolute historische Einzelfall esch, dass en sone brilliante Maa nööd berücksichtigt worde esch"
Prof. Dr. Georg Kreis (Historiker, Mörgeli Intim-Feind und hockt auf einem Lehrstuhl für Gesinnung)

“Moe is awesome! I can’t believe that he didn’t get this job! He is so fucking awesome!"
Miranda Kerr (Model & Bewunderin von Moe)

"Without Moe - we can't"
Barak Hussein Obama (US-Präsi)


Moe's Blog mit Argenturen




Sonntag, 4. November 2007

Moe: Rücktritt und Kokain-Schock!

"Hiermit trete ich als Profi beim FC-Rigiwäg zurück" so began die eiligst einberufene Pressekonferenz im Ringier-Presse-Center in Ziru. Der Superstar des FC Rigiwäg - Moe von Kacken - tritt nach einer glanzvollen Karriere jäh zurück. Aufgrund eines positiven A-Tests - er hatte Kokain im Blut.

Nun wurde vor einigen Stunden auch die B - wie "Berta" - Probe als positiv befunden, und positiv bedeutet in diesem Fall negativ - wenn sie verstehen was ich meine.

Moe's Blog wollte es genau wissen und interviewten den Superstar, somit entstand ein überaus interessantes Gespräch unter 4 ähh 2 Augen ... ähh fangen wir doch einfach an:

Moe's Blog: Moe wie geht es dir ...
Moe: So So jetzt chöme sie ähh ich weder agschleche, sie sie linke sie!!! Und sie wösse doch genau wie es mir geit!
Moe's Blog: Ist an den Kokain-Vorwürfen etwas dran?? oder ist es nur ein weiteres Puzzle-Teil im Geheimplan gegen Sie ähh mich?
Moe's: Sie wissen doch genau so gut wie ich - und umgekehrt, dass wir keine Ahnung haben!
Moe's Blog: Gibt es den keine Theorie, welches in ihrem kranken Hirn herumgeistert?
Moe's: Genau so gut könnte ich dich das fragen ... du bist ja ich und ich bin ich und so weiter ...
Moe's Blog: So ich ähh du ähh wir ähh sie glauben dat esch zu verwirrend für üsi Leser

Jedenfalls hat Moe's Blog Hinweise, dass das Bier von Moe mit Kocks versetzt wurde ... Und dieser Theorie könnte man durchaus glauben schenken stammt sie doch vom Fussballexperten Erich Vogel. Über mögliche Täter wollte sich auch Vogel nicht äussern - aber es sei jemand aus dem engsten Umfeld des Superstars. Er sei ihm näher als jeder andere gewesen, so der Fussballexperte weiter.

Us Ziru für TELE-MOE-24 ... Moe Schwanzski!

Sponsor: Microsoft - Ihr Nervenzusammenbruch. Unser Antrieb

Mittwoch, 20. Juni 2007

Ich will FACTS

Der Verwaltungsrat der Tamedia hat nach intensiver Beratung die Einstellung des Nachrichtenmagazins FACTS beschlossen. Ich halte diesen Schritt zwar ökonomisch für korrekt, bedaure es aber.

FACTS hat nur in einem Jahr ein positives Geschäftsergebnis erreicht. Ständige Wechsel in der Chefredaktion verunmöglichten eine nötige Stabilität. Des Weiteren vergraute man die Leser mit häufig unnötigen Layoutwechsel.

Vorallem in letzter Zeit hat das Nachrichtenmagazin - meiner Meinung nach - an Substanz verloren. Trotzdem werden mir insbesondere die Kolumen von Linus Reichlin und die Teile WIRSCHAFT und SCHWEIZ in positiver Erinnerung bleiben.

Ein fauler Nachgeschmack hinterlässt allerdings die Konsequenzen für die zahlreichen Abonnenten. Am 20. April verschickte die Kreditorenabteilung von TAMEDIA noch Rechnungen für die Rechnungsperiode ab dem 25.06.07. Eine Periode in welcher nun wahrscheindlich nur noch ein Heft erscheinen wird, für den Rest der bezahlten Abodauer kann man auf andere Hefte des TAMEDIA-Verlags zurückgreifen, ein ädäquater Ersatz bietet die Auswahl allerdings nicht. Der Abonnent wird somit vor den Kopf gestossen, eine für mich untertragbare Entscheidung der Geschäftsleitung.

Der RINGIER-Verlag hat dieses Problem für ihr Wirtschaftsboulevardmagazin CASH besser gelöst, es bietet nebst hauseigenen Zeitschriften auch andere Wirtschaftszeitungen an wie zum Beispiel die Handelszeitung (HZ) oder das STOCKS. Ich erwarte nun auch vom TAMEDIA-Verlag, dass ein ädäquater Ersatz angeboten wird oder die bereits bezahlte Rechnungsperiode zurückerstattet wird. Sonst muss ich wohl oder übel mich mit meiner juristischen Abteilung in Verbindung setzten.


Hochachtungsvoll

Moe's NACHRICHTEN MAGAZIN

Donnerstag, 7. Juni 2007

Freispruch

Schon mehrmals war der Niedergang der Swissair in diesem Blog ein Thema. Heute kam es in Bülach zu einem Urteil, dabei wurden sämtliche 19 Angeklagten freigesprochen.

Das Gericht konnte trotz der eifrigen Staatsanwaltschaft keine ungetreue Geschäftstätigkeiten feststellen.

So zeigten sich die in Bülach anwesenden Ex-Verwaltungsräte durchaus erleichtert. Für den Ex-Verwaltungsrat Lukas Mühlemann bleibt aber das Grounding ein prägnettes Ereignis, welches ihn immer begleiten wird. Auch der letzte Konzernchef Dr. Mario Corti wird besonders erquickt sein über das Urteil, vielleicht gelingt ihm nun endlich der ersehnte Neuanfang. Der letzte Konzernchef weilte übrigens während der Urteilsverkündigung in Boston (USA).

Für das Volk, Ex-Arbeitnehmer und Aktionäre scheint dieses Urteil als eine Phrase, doch bei einer objektiven Betrachtung als gerechtfertig. Denn wie der SVP-Parteipräsident – Ueli Maurer- treffend formulierte ist Dummheit nicht strafbar. Mit anderen Worten es existiert kein Gesetzt um gegen falsche Strategien und unternehmerische Missgeschicke vorzugehen.

Auch wenn die Angeklagten heute freigesprochen wurden, drohen ihnen weitere Zivilrechtliche-Klagen. Doch eines ist auch klar, sämtliche Angeklagte sind vom Volk längst geächtet worden. Denn die Eidgenossen werden niemals vergessen wie die arroganten Manager ein nationales Heiligtum vom Himmel holten.

Schlussendlich ist festzuhalten, dass die Gerichte zwar keine juristischen Fehlverhalten feststellen konnten, aber es ist auch klar, dass es durchaus Schuldige gibt am Grounding. Für die Kinobesucher des Films „Grounding“ werden es wohl die Banken sein und für die anderen Philippe Bruggisser. Vielleicht war es aber auch der arrogante Zürcher Wirtschaftsfreisinn oder das EWR-Nein, welches zum Absturz der Airline führte.

Montag, 2. Oktober 2006

I säg euch eis - mir bliebe i de Luft ... !!!

Aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage den Flugbetrieb aufrecht zuhalten ...

Wie es dazu kam ...

Am 2. Oktober 2001 groundet die nationale Airline der Schweiz. Für Jahre galt die Swissair als fliegende Bank und war sowohl bei den Kunden als auch bei den Beobachtern sehr beliebt.

Doch die Swissair geriet - wie auch andere kleine nationale Fluglinien - zunehmend unter Druck, denn der Heimmarkt war für die grösse der Swissair Flotte zu klein. Aus diesem Grund strebte man 1993 eine Fusion mit KLM, SAS und der Austrian Airlines an. Doch die Fusion unter dem Codenamen "Alcazar" scheiterte.

Nun musste der Verwaltungsrat eine neue Strategie festlegen. Es gab selbstverständlich verschiedene Optionen.

1. Der Anschluss an ein grosses europäisches Luftfahrtunternehmen (bzw. Allianz)
2. Der Alleingang
3. Der Aufbau einer eigenen Allianz

Man entschied sich für die dritte Option. Doch zunächst erlässt der neue Chef Philippe Bruggisser ein Sparprogramm, um das Fluggeschäft der Swissair wieder profitabel zu machen.

Nach einer Neustrukturierung wird ab 1998 die so genannte Hunter-Strategie umgesetzt - der Aufbau einer eigenen Allianz unter Führung der Swissair.

Da aber gesunde nationale Airlines grundsätzlich nicht an feste Allianzen interessiert waren, ging die Swissair-Führung halt bei kränkelnden Airlines auf Einkaufstour.

Am 3. September stürzt eine MD-11 vor Halifax ins Meer. Nun erwies sich Philippe Bruggisser als ein sehr guter Krisenmanager. Sein dadurch gewonnenes Vertrauen wird in der Zukunft noch für Probleme sorgen.

Ein erster Schritt des Niedergangs der Swissair wurde durch einen Strategiewechsel von Delta Air Lines herbeigeführt. Delta, durch die Liberalisierung ebenfalls unter Druck geraten, beschloss, kostengünstigere Verbindungen zwischen Europa und den USA zu realisieren. So wurde das enge Netz an Direktverbindungen gestrichen und durch das Bedienen eines einzigen, leistungsfähigen Hubs ersetzt. Im Oktober 1999 kündigte Delta folgerichtig die Zusammenarbeit mit Swissair, Sabena und Austrian Airlines. Delta und Air France gründeten eine neue Allianz und boten der Swissair eine Mitarbeit an.

Doch die Swissair hielt an ihrer Strategie fest und investierte weiter. Mitte 2000 wurde prognostiziert, dass durch diese Zukäufe die Verluste der Swissair für die nächsten drei Geschäftsjahre zwischen 3.25 Mrd. und 4.45 Mrd. Franken betragen würden.

Im Sommer 2000 geriet Philippe Bruggisser erstmals unter öffentlichen Druck, als die desolate finanzielle Lage der Gruppe veröffentlicht wurde. So schrieb die Swissair und Sabena einen täglichen Verlust von einer Million Franken, eine weitere Million wurde jeden Tag bei der LTU und den französischen Beteiligungen verloren.

Endlich erkannte auch der Verwaltungsrat, dass die Hunter-Strategie gescheitert war. So kam es folgerichtig zu einem erneuten Führungswechsel an der Spitze, Moritz Suter, der Gründer von Crossair wurde als neuer CEO an Bord geholt. Nach nur 44 Tagen trat Suter von seinem Posten wieder zurück.

Im März trat nun auch der Verwaltungsrat zurück. Einzig Mario Corti blieb. Er wurde nun Präsident des Verwaltungsrates und ad interim CEO der SAir Group.

Im April 2000 musste die SAir einen Jahresverlust von 2.885 Mrd. Franken vermelden. Eine neu gebildete Task Force versuchte nun die desolate finanzielle Lage zum Entspannen zu bringen.

Man verkaufte deshalb die Hotelkette "Swisshotel", des Weiteren veräusserte man die grössten Verlustbringer AOM und Air Liberté. Nun versuchte man auch noch mehrere flugnahen Tochtergesellschaften zu veräussern, jedoch scheiterten nach den Anschlägen vom 11. September diese Versuche.

Am 17. September teilte Mario dem EFD mit, dass die SAir Group ab Anfang Oktober zahlungsunfähig sein könnte und beantragte eine Bundesgarantie in Höhe von einer Milliarde Franken. Dies wurde selbstverständlich abgelehnt.

Eine Woche später wurde das Projekt "Swiss Air Lines" vorgestellt. Es sah eine Zusammenlegung von Swissair und Crossair unter Leitung von Crossair CEO und Zögling von Moritz Suter André Dosé vor.

Am Wochenende des 29. und 30. September 2001 wurde unter der Regie der beiden Schweizer Grossbanken UBS und CS das Projekt "Phoenix" erarbeitet und verabschiedet. Die Crossair hätte danach in einem so genannten "Reserve Takeover" die benötigten Flugzeuge, die Marke Swissair und weitere rentable Teile von der SAir Group übernommen. Dadurch könnte relativ billig eine neue Airline aufgebaut werden, welche von den finanziellen Altlasten befreit war. Das Bankenkonsortium erklärte sich dabei nur unter der Bedingung, dass der Kauferlös lediglich bis zum 3. Oktober für das Fluggeschäft verwendet werde, bereit, die Aktien der Crossair zum Börsenkurs zu übernehmen und den Kaufpreis der SAir Group zu überweisen.

Am 1. Oktober wurde die Öffentlichkeit an einer Pressekonferenz über das Projekt «Phoenix» informiert und angekündigt, dass für Teile des Konzerns in der Folge Nachlassstundung beantragt werde. In Sitzungen mit den beiden Grossbanken und der Eidgenossenschft war vereinbart worden, dass die beiden Banken eine rein privatwirtschaftliche Lösung ohne Beteiligung des Staates organisieren würden. Eine Übergangs-Finanzierung zur Aufrechterhaltung des Flugbetriebs kam nicht mehr rechtzeitig zu Stande, obwohl der Bundesrat bereit war, die Hälfte eines Kredites zu übernehmen.

Am 2. Oktober stieg der Liquiditäts-Bedarf exponentiell an, da wegen der am Vorabend angekündeten Nachlassstundung alle Zulieferer auf Barzahlung und Begleichung offener Rechnungen pochten. Die Barreserven der Swissair reichten an diesem Tag knapp aus um die erste Abflugswelle in die Luft zu bringen. Im Laufe des Morgens weigerten sich die Treibstofflieferanten, die bereitstehenden Flugzeuge zu betanken.

Die Grossbanken weigerten sich den Verkaufserlös zu bevorschussen und verlangten vor einer Überweisung auf die formelle Rechtsgültigkeit des Verkaufsvertrages.

Um 15:45 Uhr sah sich CEO Mario Corti gezwungen den Flugbetrieb vollständig stillzulegen. Dies führte nicht nur am Heimatflughafen, sondern weltweit zu chaotischen Verhältnissen.

Erst am Abend des 2. Oktobers erfolgte die Überschreibung der Crossair-Aktien. Der Kaufpreis traf erst am Folgetag – nach Einstellung des Flugbetriebes – auf dem Konto der SAirLines ein.

Sonntag, 13. August 2006

Wochenende

Was war??

1. Der FC Aarau gewinnt gegen den FC Schaffhausen. In einem mässig spannenden Spiel konnte sich der FCA dank einem Tor vom Verteidiger Carreno mit 1:0 gegen den FCS durchsetzten.

2. Deutschland "feiert" den 45. Jahrestag des Mauerbaus. In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 beginnt man mit dem Bau der Berliner Mauer. Die so genannte "Aktion Rose" war schon lange generalstabsmässig geplannt gewesen und wurde jetzt unter Leitung von Erich Honecker in die Tat umgesetzt.

3. Der Comandante wird 80 Jahre. Herzliche Gratulation und gute Besserung auch von unserer Seite.

4. Der Sonntagsblick titelt: "KEINE MEHRHEIT FÜR BLOCHERS ASYLGESETZT". Was haltet Ihr von "Blochers" Asylgesetzt??

5. Ab Montag sollte im Libanon-Krieg Waffenruhe herrschen.

etc.