Weihnachten steht vor der Tür und so wurden die Rekruten der Schweizer Armee in den Weihnachtsurlaub entlassen. In der letzten Woche vor dem grossen Fest geschah jedoch noch Einiges - vor allem der Donnerstag war sehr ergeinisreich.
Der Tag begann mit der Übung "SECURO", dies bedeutet man wird geweckt und muss sofort das GTE, Rucksack und Gewehr schnappen und sich ausserhalb der Kasernen sammeln, danach geht es auf einen kleinen Marsch. Am Ende des Marsches fand die Vereidigung der Soldaten statt, d.h. jene Rekruten welche "weitermachen" wurden zu Soldaten vereidigt.
Am 0915 began die Rede des KKdt Fellay, welcher zu Besuch war. Leider bekam ich nicht viel mit, da ich ab und zu eingenickt bin. KKdt Fellay ist der Chef des Heeres und damit Einer der höchsten Militärs der Schweiz. Somit war es selbstverständlich das unsere Leute ziemlich nervös waren ...
Der Tag endete mit dem Weihnachtsessen. Wir vom Kdo-Zug waren für den Ablauf des Abends verantwortlich, wir mussten servieren und alles aufäumen - aber danach konnten wir mal richtig einen Heben!!! (-; So ging ich nach einem ereignisreichen Tag so richtig betrunken ins Bett.
ihr Rekr im Generalstab
Samstag, 23. Dezember 2006
Samstag, 9. Dezember 2006
W 5
Am Sonntag um 2345 rückte ich wiedereinmal ein. Ich lag in meinem Bett und konnte es kaum erwarten wieder zu Hause zu sein, nichts desto trotz began die Woche gemütlich.
Am Montag und Dienstag sass ich praktisch die ganze Zeit im Büro, verbrachte die Zeit mit Kaffee trinken und Zeitung lesen - ich befand mich endlich wieder in meiner üblichen Position. Am Montag hätten wir 2 Stunden Ausgang gehabt, aber weil unser Feldweibel mit unserer Zimmerordnung nicht einverstanden war, verkürzte sich dieser Ausgang um gut 1.75 Stunden.
Am Mittwoch kriegte ich das erste mal dreckige Schuhe, wir hatten San D in der TAH, natürlich ging auch dieser Tag vorbei ... und am Abend hatten wir Ausgang ... (-; Dieses mal hatte weder der Feldi noch der Kadi etwas zu bemägeln ... Was uns natürlich sehr unglücklich stimmte.
Mit leichten Kopfschmerzen (siehe Mittwoch Zeile 2) gings am Donnerstag Nachmittag in die KD-Box. Am Abend weilte ich wiedereinmal im Büro und verbrachte die Zeit mit dem Studieren des DR 04, welches überaus interessant ist ...
Am Freitag hiess es schon wieder Gewehre laden - diesmal durften wir unsere Treffsicherheit auf dem 300m-Stand unter Beweis stellen, leider traf ich - wie etwa 50% der Kompanie - nicht so gut und durfte heuer noch einmal schiessen gehen. Bei meinem letzten Versuch klappte es dann und ich durfte endlich nach Hause ....
Für unseren lieben Oberleutnant Kaufmann noch ein kleiner Hinweis:
- Oberster Schweizer(in) = Nationalratspräsident(in) und nicht Bundeskanzler(in)
man sollte halt mal Zeitung lesen oder ein Bilderbuch anschauen (man will ja niemand überfordern) ...
So jetzt brauche ich aber ein kühles Bier ...
M.S.
M. S. ist ein AdA, welcher regelmässig von der Front berichtet. Er wurde schon mehrfach ausgezeichnet für seine Artikel. Des Weiteren ist er Autor des Buches "Mein K(r)ampf". Und Produzent der Filme "Sämi Schmids Liste" und "Hilfe wer hat meine Armee geschrumpft."
Sein neuer Film "Der Untergang 2 - jetzt gehts erst richtig los" kommt schon bald in die schweizer Kinos.
Weitere Bücher:
1. "Harry Keckeis und die Kaserne des Schreckens"
2. "Der Herr der PD/ID-Stände"
3. "Illuminati" (in diesem Buch entdeckt Ch. Keckeis den Geheimbund der Wehrdienstverweigerer)
Am Montag und Dienstag sass ich praktisch die ganze Zeit im Büro, verbrachte die Zeit mit Kaffee trinken und Zeitung lesen - ich befand mich endlich wieder in meiner üblichen Position. Am Montag hätten wir 2 Stunden Ausgang gehabt, aber weil unser Feldweibel mit unserer Zimmerordnung nicht einverstanden war, verkürzte sich dieser Ausgang um gut 1.75 Stunden.
Am Mittwoch kriegte ich das erste mal dreckige Schuhe, wir hatten San D in der TAH, natürlich ging auch dieser Tag vorbei ... und am Abend hatten wir Ausgang ... (-; Dieses mal hatte weder der Feldi noch der Kadi etwas zu bemägeln ... Was uns natürlich sehr unglücklich stimmte.
Mit leichten Kopfschmerzen (siehe Mittwoch Zeile 2) gings am Donnerstag Nachmittag in die KD-Box. Am Abend weilte ich wiedereinmal im Büro und verbrachte die Zeit mit dem Studieren des DR 04, welches überaus interessant ist ...
Am Freitag hiess es schon wieder Gewehre laden - diesmal durften wir unsere Treffsicherheit auf dem 300m-Stand unter Beweis stellen, leider traf ich - wie etwa 50% der Kompanie - nicht so gut und durfte heuer noch einmal schiessen gehen. Bei meinem letzten Versuch klappte es dann und ich durfte endlich nach Hause ....
Für unseren lieben Oberleutnant Kaufmann noch ein kleiner Hinweis:
- Oberster Schweizer(in) = Nationalratspräsident(in) und nicht Bundeskanzler(in)
man sollte halt mal Zeitung lesen oder ein Bilderbuch anschauen (man will ja niemand überfordern) ...
So jetzt brauche ich aber ein kühles Bier ...
M.S.
M. S. ist ein AdA, welcher regelmässig von der Front berichtet. Er wurde schon mehrfach ausgezeichnet für seine Artikel. Des Weiteren ist er Autor des Buches "Mein K(r)ampf". Und Produzent der Filme "Sämi Schmids Liste" und "Hilfe wer hat meine Armee geschrumpft."
Sein neuer Film "Der Untergang 2 - jetzt gehts erst richtig los" kommt schon bald in die schweizer Kinos.
Weitere Bücher:
1. "Harry Keckeis und die Kaserne des Schreckens"
2. "Der Herr der PD/ID-Stände"
3. "Illuminati" (in diesem Buch entdeckt Ch. Keckeis den Geheimbund der Wehrdienstverweigerer)
Samstag, 25. November 2006
U Schweiss
Am Mittwoch um 1900 began die sogenannten "U Schweiss" - eine Übung mit der wir noch unsere Enkelkinder nerven werden, wenn wir sie ihnen in stundenlangen Erzählungen erörtern.
Zuerst mussten wir in wenigen Minuten unseren Kampfrucksack, GTE, STGW 90, Helm, DT schnappen und hinunterrennen auf den HV Platz. Nun wurden wir in Gruppen eingeteilt, anschliessend wurden wir mithilfe von Kabelbinder zusammen gekettet, d.h. der rechte Fuss mit dem Vordermann und der linke mit dem Hintermann. Nun mussten wir versuchen uns vorwärts zu bewegen. Wenn der Zgfr "Caramba" schrie mussten wir uns auf den Boden schmeissen und weil angeblich auch noch ein Giftgas angriff nahte, mussten wir die SCHUMA anziehen und weiter marschieren.
Nach zirka 2 Stunden war der erste Teil der Übung vorbei ... Anschliessend fanden viele kleinere Übungen statt ... Zum Beispiel mussten wir ein bisschen roppen, aber auch die NH musste gesungen werden ... Der ganze Spass dauerte bis am 0200 ... Und am nächsten morgen hiess es aufstehen am 0535 ...
Wir AdAs hatten also alle richtig viel Spass ... zum Glück hatten wir am DO unseren ersten FAK ...
Rekr. Trp. Bh.
Rttg. RS 75-3 / Kp. 2 / Kdo WaA
p.s.: 1. MAT KONTR am FR
Zuerst mussten wir in wenigen Minuten unseren Kampfrucksack, GTE, STGW 90, Helm, DT schnappen und hinunterrennen auf den HV Platz. Nun wurden wir in Gruppen eingeteilt, anschliessend wurden wir mithilfe von Kabelbinder zusammen gekettet, d.h. der rechte Fuss mit dem Vordermann und der linke mit dem Hintermann. Nun mussten wir versuchen uns vorwärts zu bewegen. Wenn der Zgfr "Caramba" schrie mussten wir uns auf den Boden schmeissen und weil angeblich auch noch ein Giftgas angriff nahte, mussten wir die SCHUMA anziehen und weiter marschieren.
Nach zirka 2 Stunden war der erste Teil der Übung vorbei ... Anschliessend fanden viele kleinere Übungen statt ... Zum Beispiel mussten wir ein bisschen roppen, aber auch die NH musste gesungen werden ... Der ganze Spass dauerte bis am 0200 ... Und am nächsten morgen hiess es aufstehen am 0535 ...
Wir AdAs hatten also alle richtig viel Spass ... zum Glück hatten wir am DO unseren ersten FAK ...
Rekr. Trp. Bh.
Rttg. RS 75-3 / Kp. 2 / Kdo WaA
p.s.: 1. MAT KONTR am FR
Samstag, 18. November 2006
Bericht aus dem bürgerlichen Trachtenverein
Wie Ihr - geschätzte Leser - sicherlich wisst befinde ich mich seit zwei Wochen im grünen Urlaub. Gleich zu Beginn wurde mir klar, dass nun die Propaganda der Rekutierung vorbei ist und der militärische Drill in Vorschein tritt.
Montag 1400 Einrücken ... Endlich war es so weit ich durfte in die Armee einrücken, voller Tatendrang machte ich mich auf die Kaserne in Wangen an der Aare aufzusuchen. Mit ca. 300 anderen rückte ich in die Swiss Army ein.
Die ersten Tage verbrachten wir mit verschiedenen langweiligen idotischen Ansprachen und mit dem Fassen unserer Ausrüstung. Wobei zu beachten ist, dass man in der Armee alles kaput machen darf, man darf es nur nicht verlieren. Es ist also egal, wenn ich aus Versehen einen FA-18 beschädige, ich darf ihn nur nicht verlegen.
In den ersten Tagen lernten wir auch die Zimmerordnung kennen ... die natürlich darauf abzielt jegliche Einzigartigkeit zu untergraben ...
1. Alle Rucksäcke, Grundtrageinheiten, etc. müssen bei jedem gleich aufgehängt werden ...
2. Die Bettdecke ist bei allen gleich zu falten, d.h. man drittelt die Decke und legt die Öffnung in richtung Fenster, des Weiteren ist die Bettdecke mit Hilfe eines Kleiderbügels glatt zu streichen, der Abstand von der Bettdecke zum Kissen muss indes bei allen gleich viel Betragen ...
3. Die verschiedenen Anzüge sind auch bei allen gleich aufzuhängen, d.h. der Kragen in Richtung Fenster und der Bügel nach innen, des Weiteren ist ein Abstand von drei Finger zwischen den Bügeln zu wahren ...
etc ... es erübrigt sich darauf hinzuweisen, dass die Zimmerordnung stetig überprüft wird - es empfiehlt sich also vor einem Angriff einer feindlichen Armee zunächst die Zimmerordnung zu erstellen, damit der Feind auch einen guten Eindruck über die Schweiz erhält ...
Nachdem man zwei Wochen in der Armee war und ins Wochenende darf, kommt es einem vor, als verlasse man ein Biotop und erreicht endlich wieder eine zivilisierte Welt, indem man endlich frei handeln darf und auch die Meinungsäusserung nicht eingeschränkt ist ...
Soviel fürs Erste ...
Montag 1400 Einrücken ... Endlich war es so weit ich durfte in die Armee einrücken, voller Tatendrang machte ich mich auf die Kaserne in Wangen an der Aare aufzusuchen. Mit ca. 300 anderen rückte ich in die Swiss Army ein.
Die ersten Tage verbrachten wir mit verschiedenen langweiligen idotischen Ansprachen und mit dem Fassen unserer Ausrüstung. Wobei zu beachten ist, dass man in der Armee alles kaput machen darf, man darf es nur nicht verlieren. Es ist also egal, wenn ich aus Versehen einen FA-18 beschädige, ich darf ihn nur nicht verlegen.
In den ersten Tagen lernten wir auch die Zimmerordnung kennen ... die natürlich darauf abzielt jegliche Einzigartigkeit zu untergraben ...
1. Alle Rucksäcke, Grundtrageinheiten, etc. müssen bei jedem gleich aufgehängt werden ...
2. Die Bettdecke ist bei allen gleich zu falten, d.h. man drittelt die Decke und legt die Öffnung in richtung Fenster, des Weiteren ist die Bettdecke mit Hilfe eines Kleiderbügels glatt zu streichen, der Abstand von der Bettdecke zum Kissen muss indes bei allen gleich viel Betragen ...
3. Die verschiedenen Anzüge sind auch bei allen gleich aufzuhängen, d.h. der Kragen in Richtung Fenster und der Bügel nach innen, des Weiteren ist ein Abstand von drei Finger zwischen den Bügeln zu wahren ...
etc ... es erübrigt sich darauf hinzuweisen, dass die Zimmerordnung stetig überprüft wird - es empfiehlt sich also vor einem Angriff einer feindlichen Armee zunächst die Zimmerordnung zu erstellen, damit der Feind auch einen guten Eindruck über die Schweiz erhält ...
Nachdem man zwei Wochen in der Armee war und ins Wochenende darf, kommt es einem vor, als verlasse man ein Biotop und erreicht endlich wieder eine zivilisierte Welt, indem man endlich frei handeln darf und auch die Meinungsäusserung nicht eingeschränkt ist ...
Soviel fürs Erste ...
Mittwoch, 1. November 2006
Quartalszahlen der HW AG
Die Analysten erwateten heute Morgen mit Spannung die Präsentation der Haldenweiher AG. Am 9.30 (MZ) war es so weit, VR-Präsident Maurice Schmid stellte die Zahlen des dritten Quartals vor.
Rückgang im Biergeschäft:
Gegenüber dem zweiten Quartal ist der Konsum von Bier erwartungsgemäss leicht zurückgegangen - dies sei vorallem auf normale zyklische Effekte zurückzuführen. Mit 3.5 Mrd. CHF Reingewinn liegt man immer noch 0.5 Mrd. CHF über dem Vorjahr. Schmid erwartet für das letzte Quartal wieder einen deutlichen Anstieg auf ca. 4.0 Mrd. CHF. Somit sieht alles danach aus, dass der für 2006 prognozierte Reingewinn von 16.0 Mrd. tatsächlich erreicht werden kann.
Des Weiteren konnte man im Biergeschäft weiter die Kostenseite stark senken, die grössten Einsparungen konnten in diesem Sektor im Bereich Dosenbier vollzogen werden, wo man durch Zukäufe beträchtliche Transportkosten einsparen konnte.
Schliesslich konnte der VR-Präsident auch noch verkünden, dass die Klage wegen eines abgelaufenen Malzbier abgewiesen wurde, somit konnte man im 2005 gemachte Rückstellungen von 267 Mio. CHF auflösen.
Wachstum im Whiskygeschäft:
Im Whiskygeschäft geht es auch im dritten Quartal steil Berg auf. Der Reingewinn liegt bei 2.0 Mrd. CHF, dies ist ein Anstieg von 0.8 Mrd. gegenüber dem zweiten Quartal und ein Wachstum von 100% gegenüber dem dritten Quartal des Jahres 2005.
Das Wachstum ist vor allem auf die enorm hohe Nachfrage zurückzuführen, aber auch auf die im 2005 gemachten Zukäufe, welche nun in das Unternehmen integriert werden konnten und somit weiteren Wachstum - v.a. im asiatischen Raum - generiert haben.
Für das letzte Quartal rechnet Schmid mit einem weiteren schwächeren Anstieg von ca. 0.5 Mrd. CHF auf 2.5 Mrd. CHF. Somit können auch in diesem Sektor die Erwartungen der Analysten klar erfüllt werden.
Stagnation im Vodkageschäft und Weingeschäft:
Der Reingewinn im Vodkageschäft ist bei 1.5 Mrd. CHF praktisch stagniert. Der Reingewinn im Weingeschäft ist leicht zurückgegangen und beträgt fürs dritte Quartal 0.5 Mrd. CHF.
Überblick:
Somit wurde ein Reingewinn von 7.0 Mrd. CHF erzielt, welcher den hohen Erwartungen der Analysten gerecht wurde, somit stieg der Aktienkurs im Verlaufe des Tages bereits um 6.7 %.
(KBZ)
Rückgang im Biergeschäft:
Gegenüber dem zweiten Quartal ist der Konsum von Bier erwartungsgemäss leicht zurückgegangen - dies sei vorallem auf normale zyklische Effekte zurückzuführen. Mit 3.5 Mrd. CHF Reingewinn liegt man immer noch 0.5 Mrd. CHF über dem Vorjahr. Schmid erwartet für das letzte Quartal wieder einen deutlichen Anstieg auf ca. 4.0 Mrd. CHF. Somit sieht alles danach aus, dass der für 2006 prognozierte Reingewinn von 16.0 Mrd. tatsächlich erreicht werden kann.
Des Weiteren konnte man im Biergeschäft weiter die Kostenseite stark senken, die grössten Einsparungen konnten in diesem Sektor im Bereich Dosenbier vollzogen werden, wo man durch Zukäufe beträchtliche Transportkosten einsparen konnte.
Schliesslich konnte der VR-Präsident auch noch verkünden, dass die Klage wegen eines abgelaufenen Malzbier abgewiesen wurde, somit konnte man im 2005 gemachte Rückstellungen von 267 Mio. CHF auflösen.
Wachstum im Whiskygeschäft:
Im Whiskygeschäft geht es auch im dritten Quartal steil Berg auf. Der Reingewinn liegt bei 2.0 Mrd. CHF, dies ist ein Anstieg von 0.8 Mrd. gegenüber dem zweiten Quartal und ein Wachstum von 100% gegenüber dem dritten Quartal des Jahres 2005.
Das Wachstum ist vor allem auf die enorm hohe Nachfrage zurückzuführen, aber auch auf die im 2005 gemachten Zukäufe, welche nun in das Unternehmen integriert werden konnten und somit weiteren Wachstum - v.a. im asiatischen Raum - generiert haben.
Für das letzte Quartal rechnet Schmid mit einem weiteren schwächeren Anstieg von ca. 0.5 Mrd. CHF auf 2.5 Mrd. CHF. Somit können auch in diesem Sektor die Erwartungen der Analysten klar erfüllt werden.
Stagnation im Vodkageschäft und Weingeschäft:
Der Reingewinn im Vodkageschäft ist bei 1.5 Mrd. CHF praktisch stagniert. Der Reingewinn im Weingeschäft ist leicht zurückgegangen und beträgt fürs dritte Quartal 0.5 Mrd. CHF.
Überblick:
Somit wurde ein Reingewinn von 7.0 Mrd. CHF erzielt, welcher den hohen Erwartungen der Analysten gerecht wurde, somit stieg der Aktienkurs im Verlaufe des Tages bereits um 6.7 %.
(KBZ)
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