Sonntag, 12. Juli 2009
Mer send de gäge (Teil 2)
Was folgte war aber zweifellos noch unhaltbarer: Die AZ Scheinjournis stellten die Hannebüchlige Theorie auf, dass in Wahrheit u.a. Christoph Blocher der Geldgeber bei der Weltwoche sei und Christoph Mörgeli der wahre Mastermind – unhaltbar diese Kritik!
Es weiss doch wirklich jeder das die Weltwoche nur als Plattform dient, um die Informationen der Moe’s Blog Ltd. zu vertreiben. Bis wir die aus „Command & Conquer” bekannten Tesla-Gedankenkontroll-Türme besitzen.
PS: Ob Christoph Blocher an der Moe’s Blog Ltd. beteiligt ist, behält sich der Autor vor nicht zu beantworten.
Montag, 6. Juli 2009
Mer send de gäge ...
Nr. 1: Faceböök und MSN …
Der Super-GAU (lat. Super = Über; GAU = grösster anzunehmender Unfall) für die Biolimonade trinkenden Teenager ist heute nicht mehr – wie es zu unserer Zeit war – das Alkohol verboten wird, sondern, dass ihr Facebook Account nicht funktioniert. Vollkommen aufgelöst schütten sie sich dann die ganze Biolimonade hinter die Binden und können nur noch durch einen überbezahlten Scheinpsychologe getröstet werden.
Faceböök führt zu einer zunehmenden Sozialenverdummung. Die eigentliche Aufgabe des Netzwerkes – die Kommunikation – wird zu einer Nebensächlichkeit. In den Vordergrund rückt ein zwanghafter Selbstdarstellungstrieb. Jeder sollte dank eines Statusberichtes sofort wissen, was man gerade tut oder sollte dank eines Fotos erfahren, dass man das letzte Wochenende an einer Grossdemonstration gegen Atomkraftwerke teilgenommen hat. Viel schlimmer wiegt allerdings, dass man vergisst, wie schnell man zu einer gläsernen Persönlichkeit wird. Mit zwei Klicks kann man heute alles über jeden erfahren. Dies hat nun auch der Schweizer Datenschutzbeauftragte herausgefunden, was für einen Beamten schon eine riesige Gedankenarbeit erfordert – wir sagen also Chapeau. So sollte sich der Biolimonade trinkenden Hobbyatomkraftwerkequerulant später nicht bei Alpiq bewerben, da der geneigte HR-Manager dank seiner profunden Ausbildung bei Herrn Schindler sofort mit Google die Vergangenheit checken würde, was für unseren Biolimoheini wohl dazu führen würde, dass er ein Absage erhielt. In die Arbeitslosigkeit stürzen würde. Und dank einer Überdosis Vollkornsesambrötchen den Löffel abgeben würde. Also unser Fazit lautet: Finger weg von Faceböök!
Nebenbei lohnt es sich auch MSN zu kritisieren. Besonders nervig sind dabei eben diese Statusberichte. Mich juckt es beispielsweise eine Scheisse, wenn jemand per Statusbericht allen mitteilt, dass er gerade auf dem Weg zur nächsten Bücherei ist, um sich dort die neue Biografie über Bo Obama zu kaufen. In diesem sinne: Scheiss MSN! (im Übrige meine aktuelle Statusmeldung)
Dienstag, 30. Juni 2009
Was man so machen könnte ...
1) Sich sinnvoll mit Adlerbräu betrinken, um die lokale Wirtschaft zu fördern
2) Sich sinnvoll mit internationalem Bier betrinken, um die Weltwirtschaft zu retten
3) Stalker spielen und wahlweise jemanden verfolgen … (besonders lustig sind dabei simple Verfolgungsjagden im Auto … dabei wird aber Punkt 4ff benötigt )
4) Ein neues Auto kaufen …
5) … feststellen, dass dieses neue Auto nur 3 Liter pro 100 km benötigt …
6) … und zwar Öl und nicht Benzin
7) Alles vorbereiten für eine Volkswahl des Bundesrates (d.h. bereits jetzt sich als Kandidat profilieren)
8) Versuchen mit einem Handelsüblichen Baseball sämtliche Scheiben des Nachbars einzuschlagen, um anschliessend als Zeuge auszusagen, dass die Scheiben durch den 16 jährigen Emir Mustafa eingeschlagen wurde …
9) … Durch diese Tat das SVP-Verdienstkreuz einheimsen!
10) Sich als Zeugenjehovas verkleiden, um bei den Nachbarn für Stimmung zu sorgen
11) In die Politik gehen, Aussenminister werden, dem Verein KKK beitreten, in der Vereinskleidung den US-Präsidenten Barack Hussein Obama besuchen
12) Denn Kochunfall mit der Maisdose (es blutet immer noch … verdammt), als Terrorattentat der Linken stigmatisieren
13) Satellitenschüssel auf dem Dach installieren, dabei (wahlweise nüchtern oder betrunken) vom Dach fallen und ähhm als IV Bezüger in Rente gehen …
14) … mit der fetten IV Rente nach Argentinien auswandern und mit den deutschsprachigen Kollegen, welche seit 1945 dort sind ein bisschen Sauftouren veranstalten ….
15) … von der Sado-Maso Sozialhelferin erwischt und bestraft werden *hechel*!
16) Sinnlose Blogbeiträge verfassen und ähmm nun endlich zum Frisör um die Ecke gehen ...
