Mein Bruder hat ein Sport-Blogg aufgesetzt, wer es wirklich interessiert und meinen Blogg auf Grund der x-tausend Rechtschreibefehler für seine Kinder ungeeignet findet, kann ja mal reinschauen. Sie finden diesen in der Rechts-Bar (nein, geschätzter Herr Schlüer dies ist nicht die Bar in der sie jeden Abend einkehren, diese heisst Cacun-Club und ist auch in Wahrheit keine Bar sondern ein "Debattierclub").
Hochachtungsvoll
Dr. Theodor von Kacken
(Stv. Chefredakteur von Moe's Blog und Vize-Vorstandsvorsitzender von Moe's Ltd.)
Sonntag, 17. Juni 2012
Gelungener Tempotest
Zur Vorbereitung
auf den Zapfenstreich, der in etwa zweieinhalb Wochen stattfinden wird, stand vergangenes
Wochenende ein intensiv Training in Mallorca auf dem Programm.
Da wir bereits vor dem Start des Linienflugzeuges die gastronomischen Möglichkeiten des Flughafen Zürichs austesten konnten, waren die Wettkampfbedingungen für den Härtetest ideal.
Da wir bereits vor dem Start des Linienflugzeuges die gastronomischen Möglichkeiten des Flughafen Zürichs austesten konnten, waren die Wettkampfbedingungen für den Härtetest ideal.
Nach einem Kurzen
in der Hotellobby machten wir uns auf ins Ballermann Viertel. Die erste (von
vielen) Wodkasäule wurde in nur 3:20 min geleert. Dies entspricht einer Pace
von 00:30 pro Schluck und ist mit Abstand die beste Pace seit meinem Born-Out im Jahre 2001.
Der Zapfenstreich
kann also kommen.
Samstag, 25. Februar 2012
Es ist an der Zeit …
Ein älterer Herr hat mir kürzlich beim Kacken (es war ein
richtig „ich habe gestern zu viel getrunken“-Morgenschiss in einer Züricher Bahnhofstoilette),
vom Klosett nebenan gesagt, dass „wenn wir Freiheit gestalten wollen, gibt es
nicht allzu viele Varianten. Ich jedenfalls kenne keine, die der westlichen
Variante von Eigenverantwortung vorzuziehen wäre“. Der Klosettnachbar, welcher
kürzlich in einem Taxi angerufen wurde und bald eine neue Stelle antritt, hat
mich dazu bewegt, wieder mit diesem Blog zu beginnen – denn ist es nicht so,
dass letztlich in meiner Eigenverantwortung liegt, mit meinen kritischen
Beiträgen die Freiheit zu gestalten und aufrechtzuerhalten. Ich meine ja.
Natürlich war es nicht nur der Zoni, welcher mich zum
Rücktritt vom Rücktritt – entgegen aller Dementi - bewogen hatten, sondern auch
zahlreiche Zuschriften, junge Leute die auf die Strasse gingen …
richtig „ich habe gestern zu viel getrunken“-Morgenschiss in einer Züricher Bahnhofstoilette),
vom Klosett nebenan gesagt, dass „wenn wir Freiheit gestalten wollen, gibt es
nicht allzu viele Varianten. Ich jedenfalls kenne keine, die der westlichen
Variante von Eigenverantwortung vorzuziehen wäre“. Der Klosettnachbar, welcher
kürzlich in einem Taxi angerufen wurde und bald eine neue Stelle antritt, hat
mich dazu bewegt, wieder mit diesem Blog zu beginnen – denn ist es nicht so,
dass letztlich in meiner Eigenverantwortung liegt, mit meinen kritischen
Beiträgen die Freiheit zu gestalten und aufrechtzuerhalten. Ich meine ja.
Natürlich war es nicht nur der Zoni, welcher mich zum
Rücktritt vom Rücktritt – entgegen aller Dementi - bewogen hatten, sondern auch
zahlreiche Zuschriften, junge Leute die auf die Strasse gingen …

… natürlich waren es auch die Liebeserklärungen, welche in
zahlreichen Magazinen und „Zeitungen“ publiziert wurden …
… es waren Deutsche, welche selbst ihre Autos als Bekennerschreiben nutzten …
… es war ein junger, aufstrebender Autor, welcher mich in seinem Buch „B wie Bier“ als trinkender „Onkel Moe“ – herzliche Grüsse nach Seattle an dieser Stelle - verewigte …

… schliesslich musste ich mich selbst überzeugen, dass ich nicht in einem Land leben möchte, wo es Menschen nicht gestattet sein sollte, kritische Blogs zu betreiben!
In diesem Sinne kehre ich, als Chefredakteur und Vorstandsvorsitzender der Moe’s Blog Ltd. zurück.
Hochachtungsvoll
Ihr Moe
Montag, 30. Januar 2012
Dementi
Obwohl die NZZ, die Landliebe, das ZDF Morgenmagazin und der K-Tipp (welches kein Partnermagazin des Kassensturzes mehr ist [sic!]) einstimmig über die Rückkehr von Moe's Blog berichtet hatten und Florian Silbereisen diese lauthals, während des Winterfestes der Volksmusik angekündigt hat, sind diese Gerüchte unwahr und eine infame Lüge.
Weiter stimmt es nicht, dass der ehemalige Chefredakteur von Moe's Blog, Herrn Dr. Dr. (ja er hat in seiner Abwesenheit den Doktor in Neuropsychologie gemacht) Theodor von Kacken, von diversen Vertretern der Wirtschaft Bestechungsgelder für verdeckte Publireportagen erhalten hat.
Weiter ist es unwahr, dass Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken, als Zeichen der Anerkennung mehrere Stagen Zigaretten von einem deutschen Altkanzler erhalten hat. Auch, dass ihn ein Altbundesrat mehrmals in seinem Schloss übernachten lies ist eine haltlose Lüge. Herrn Dr. Dr. Thedor von Kacken hatte weder Kontakt zum Altkanzler noch zum Altbundesrat, noch wird er in Zukunft jemals Kontakt gehabt haben. Somit ist es ebenso unwahr, dass derselbige Altbundesrat eine politische Weggefährtin mit blonden Haaren, welche als Fraktionsvizepräsidentin gewählt wurde, zum Geschlechtsverkehr mit Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken überredet hatte.
Darüber hinaus ist es eine haltlose Lüge, dass die Kollegin, der Cousine von Kashya Hildebrand Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken Insiderinformationen der SNB zur Verfügung gestellt hat. Die Moe's Blog Ltd. Geschäftsführung hält fest, dass Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken diese Insiderinformationen nicht nötig hatte resp. hätte resp. gehabt hätte, da er vom erwähnten Altbundesrat über Dollarkäufe von Herrn Philip Hilderbrand am 16. August 2011 informiert worden war, mit dem Hinweis, dass der nun demissionierte Nationalbankpräsident, wohl etwas plane, was zu einem Anstieg des Euro- und Dollarkurses führe.
Schliesslich behält sich die Moe's Blog Ltd. rechtliche Schritte vor, falls jemand das Gegenteil behauptet.
Weiter stimmt es nicht, dass der ehemalige Chefredakteur von Moe's Blog, Herrn Dr. Dr. (ja er hat in seiner Abwesenheit den Doktor in Neuropsychologie gemacht) Theodor von Kacken, von diversen Vertretern der Wirtschaft Bestechungsgelder für verdeckte Publireportagen erhalten hat.
Weiter ist es unwahr, dass Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken, als Zeichen der Anerkennung mehrere Stagen Zigaretten von einem deutschen Altkanzler erhalten hat. Auch, dass ihn ein Altbundesrat mehrmals in seinem Schloss übernachten lies ist eine haltlose Lüge. Herrn Dr. Dr. Thedor von Kacken hatte weder Kontakt zum Altkanzler noch zum Altbundesrat, noch wird er in Zukunft jemals Kontakt gehabt haben. Somit ist es ebenso unwahr, dass derselbige Altbundesrat eine politische Weggefährtin mit blonden Haaren, welche als Fraktionsvizepräsidentin gewählt wurde, zum Geschlechtsverkehr mit Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken überredet hatte.
Darüber hinaus ist es eine haltlose Lüge, dass die Kollegin, der Cousine von Kashya Hildebrand Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken Insiderinformationen der SNB zur Verfügung gestellt hat. Die Moe's Blog Ltd. Geschäftsführung hält fest, dass Herrn Dr. Dr. Theodor von Kacken diese Insiderinformationen nicht nötig hatte resp. hätte resp. gehabt hätte, da er vom erwähnten Altbundesrat über Dollarkäufe von Herrn Philip Hilderbrand am 16. August 2011 informiert worden war, mit dem Hinweis, dass der nun demissionierte Nationalbankpräsident, wohl etwas plane, was zu einem Anstieg des Euro- und Dollarkurses führe.
Schliesslich behält sich die Moe's Blog Ltd. rechtliche Schritte vor, falls jemand das Gegenteil behauptet.
Samstag, 16. Juli 2011
A Yourney (Fortsetzung ...)
Vorwort
Eigentlich war nie eine Fortsetzung von dem genialen Beitrag "A Yourney" geplant, der Leser sollte sich eigentlich selbst ein Ende ausdenken, doch da ich feststellen musste, dass die meisten Leser aufgrund der Konsuma von Alkoholika sich auch noch die geringeren Resten ihrer Hirnmasse weggesoffen habe, gibt es nun trotzallem eine Fortsetzung.
Teil 2 - die Einfahrt in Zürich ...
Die Verspätung erlaubt uns eine weitere Abschweifung ins Reich der Alkoholika. Vor meinem geistigen Auge erscheint die Schaumkorne eines Radeberger Prenium Pilsner. Diese hehren Gedanken werden jedoch abrupt unterbrochen als der Schaffner erscheint und sich nach einem gültigen Fahrschein erkundigt.
Nun muss ich es, als treuer Verfechter des vom Kollegen Benz erfundenen Automobil also tatsächlich vorzeigen. Mein GA. Mein GA ist der Waffenschein eines Pazifisten. Das Dienstbüchlein eines GSOA-Mitglieds. Der Pelzmantel einer Peta-Anführerin. Das alkoholfreie Bier eines Trinkers.
Mein beschähmtes Vorzeigen des Generalabos wird mit einem "Merci" quittiert. Ich widme mich nun dem Kreuzworträtsel des 20 Minuten. Leider ist mein Intellekt für diesen geistigen Dünnschiss noch nicht bereit.
Nun ertönt die Durchsage man fahre im Zürcher Hauptbahnhof ein. Weiter werden die Fernverkehrsanschlüsse runtergerasselt. Der Schaffner macht seine Anweisungen nicht nur in einem Mix aus Schrift- und Schweizerdeutsch, sondern auch in französisch und englisch. Letzteres hat er sich extra in einem Fernstudium der SBB (20 Lektionen) angeeignet. Seine Kollegen bezeichnen ihn deshalb gerne als "Streber" und sie ignorieren ihn nun häufig. Früher ging man oft ins "Bahnhöfli" ein Bierchen trinken, dies fällt - auch zur Freude seiner Frau - heute leider immer häufiger aus.
Der Zug hält auf Gleis 11 und man muss - aufgrund der Verspätung - nun auf Gleis 21/22 stressen.
Gleis 21/22 liegt im unterirdischen Durchgangsbahnhof. Also dem Stuttgart 21 von Zürich. Meine Gedanken schweifen deshalb kurz zu Geisler und der nicht-vorhandenen Legitimation seiner Schlichtungskommission. Denn warum sollte eine Kommission eingesetzt werden, wenn das rechtstaatliche Verfahren abgeschlossen ist und der Bahnhof somit vollkommen legal umgebaut werden kann ...
Mit dem Wechsel des Zuges verlässt man auch die angestammte Reisegruppe. Der Abschied schmerzt natürlich jeden Tag.
Auf der S5 in Richtung Glattbrugg werde ich i.d.R. von der üblichen Vorstadt-U15-Gang begleitet. Deren Wortschatz schlechter ist als von einem 3-Jährigen, welcher sich soeben eine Flasche Lagavulin reingeschüttet hat. Ihre kumulierte Hirnmasse gleicht derer meiner Topfpflanze, welche ich seit drei Wochen nicht mehr gegossen habe. Man erduldet das sinnbefreite Gerede nur dank einer weiteren Abschweifung nach Cacun, wo Annabelle auf uns wartet.
Die S5 fährt auch an dem imposantesten Bauwerk von WELTSTADT Ziru vorbei. Dem Swissprime-Tower, was den linken Pseudo-Intellektuellen im Abteil hinter mir, zu einer Hasstriarde gegen die Banker, Politiker, die Ratingagenturen, etc. verleitet. Doch darüber nervt man sich gar nicht mehr, man versucht es einfach möglichst gekonnt zu ignorieren ...
So komme ich in Glattbrugg an. Nach einem kurzen Marsch bin ich im Büro. Doch darüber wird nun wirklich nicht berichtet. Ich will Euch ja nicht mit der Trivalität meines Alltages nerven.
Eigentlich war nie eine Fortsetzung von dem genialen Beitrag "A Yourney" geplant, der Leser sollte sich eigentlich selbst ein Ende ausdenken, doch da ich feststellen musste, dass die meisten Leser aufgrund der Konsuma von Alkoholika sich auch noch die geringeren Resten ihrer Hirnmasse weggesoffen habe, gibt es nun trotzallem eine Fortsetzung.
Teil 2 - die Einfahrt in Zürich ...
Die Verspätung erlaubt uns eine weitere Abschweifung ins Reich der Alkoholika. Vor meinem geistigen Auge erscheint die Schaumkorne eines Radeberger Prenium Pilsner. Diese hehren Gedanken werden jedoch abrupt unterbrochen als der Schaffner erscheint und sich nach einem gültigen Fahrschein erkundigt.
Nun muss ich es, als treuer Verfechter des vom Kollegen Benz erfundenen Automobil also tatsächlich vorzeigen. Mein GA. Mein GA ist der Waffenschein eines Pazifisten. Das Dienstbüchlein eines GSOA-Mitglieds. Der Pelzmantel einer Peta-Anführerin. Das alkoholfreie Bier eines Trinkers.
Mein beschähmtes Vorzeigen des Generalabos wird mit einem "Merci" quittiert. Ich widme mich nun dem Kreuzworträtsel des 20 Minuten. Leider ist mein Intellekt für diesen geistigen Dünnschiss noch nicht bereit.
Nun ertönt die Durchsage man fahre im Zürcher Hauptbahnhof ein. Weiter werden die Fernverkehrsanschlüsse runtergerasselt. Der Schaffner macht seine Anweisungen nicht nur in einem Mix aus Schrift- und Schweizerdeutsch, sondern auch in französisch und englisch. Letzteres hat er sich extra in einem Fernstudium der SBB (20 Lektionen) angeeignet. Seine Kollegen bezeichnen ihn deshalb gerne als "Streber" und sie ignorieren ihn nun häufig. Früher ging man oft ins "Bahnhöfli" ein Bierchen trinken, dies fällt - auch zur Freude seiner Frau - heute leider immer häufiger aus.
Der Zug hält auf Gleis 11 und man muss - aufgrund der Verspätung - nun auf Gleis 21/22 stressen.
Gleis 21/22 liegt im unterirdischen Durchgangsbahnhof. Also dem Stuttgart 21 von Zürich. Meine Gedanken schweifen deshalb kurz zu Geisler und der nicht-vorhandenen Legitimation seiner Schlichtungskommission. Denn warum sollte eine Kommission eingesetzt werden, wenn das rechtstaatliche Verfahren abgeschlossen ist und der Bahnhof somit vollkommen legal umgebaut werden kann ...
Mit dem Wechsel des Zuges verlässt man auch die angestammte Reisegruppe. Der Abschied schmerzt natürlich jeden Tag.
Auf der S5 in Richtung Glattbrugg werde ich i.d.R. von der üblichen Vorstadt-U15-Gang begleitet. Deren Wortschatz schlechter ist als von einem 3-Jährigen, welcher sich soeben eine Flasche Lagavulin reingeschüttet hat. Ihre kumulierte Hirnmasse gleicht derer meiner Topfpflanze, welche ich seit drei Wochen nicht mehr gegossen habe. Man erduldet das sinnbefreite Gerede nur dank einer weiteren Abschweifung nach Cacun, wo Annabelle auf uns wartet.
Die S5 fährt auch an dem imposantesten Bauwerk von WELTSTADT Ziru vorbei. Dem Swissprime-Tower, was den linken Pseudo-Intellektuellen im Abteil hinter mir, zu einer Hasstriarde gegen die Banker, Politiker, die Ratingagenturen, etc. verleitet. Doch darüber nervt man sich gar nicht mehr, man versucht es einfach möglichst gekonnt zu ignorieren ...
So komme ich in Glattbrugg an. Nach einem kurzen Marsch bin ich im Büro. Doch darüber wird nun wirklich nicht berichtet. Ich will Euch ja nicht mit der Trivalität meines Alltages nerven.
Abonnieren
Posts (Atom)